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<pre>„Mir braucht keiner damit kommen, dass wir einen ordentlichen Auftritt hingelegt haben. Wenn du vier Tore bekommst, ist die Niederlage auch in der Höhe verdient“, so ein frustrierter MSV-Coach nach der zweiten Abfuhr mit vier Gegentreffern in Serie.  <p> Die letzte Heimniederlage – 0:1 gegen fürth – liegt bereits mehr als sechs Monate zurück. Allerdings fällt gegen Freiburg Abwehrspieler Joseph Baffo nach seiner 5. Gelben Karte aus.  <p>  Paderborn: Über 2.5 Tore verspricht dagegen einen Gewinnmultiplikator von 2,2x – und auch hier beziffere ich die Erfolgswahrscheinlichkeit bei in etwa 68 %. Beiden Vorschlägen würde ich somit an eurer Stelle nicht den Rücken zukehren! <p> Als eine fast schon zu vernachlässigende Angelegenheit wird von den Eisernen nun auch das eigentlich prestigeträchtige Duell in der Hansestadt angesehen; spätestens der gegen den BTSV eroberte Dreier hat bei den Berlinern auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigt. <p>  Sowohl in der Offensive als auch in der Abwehr offenbarten die Zebras zu Saisonbeginn einige Schwächen. Der Findungsprozess des mit neun neuen Spielern und acht Abgängen neuformierten Teams dauert wohl noch einige Zeit an – auch, weil gleich mehrere Duisburger Spieler mit Verletzungspech zu kämpfen haben. Unter anderem fallen Andreas Wiegel, Dan-Patrick Poggenberg und Kevin Scheidhauer noch auf unbestimmte Zeit aus.  </pre>


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<pre>In der vergangenen Saison setzte sich Braunschweig vor heimischem Publikum klar mit 3:0 durch. Auch das Rückspiel in Heidenheim gewannen die Niedersachsen mit 1:0.  <p> Auch die Spieler sind diesbezüglich offenbar guter Dinge – zumindest was das Erreichen des Relegationsplatzes anbelangt. „Wir haben noch 15 Spiele, in diesen ist alles möglich. Den dritten Platz wollen wir definitiv nicht mehr hergeben“, gibt Hanno Behrens die Marschroute vor.  <p>  Nach 23 Partien stehen bereits 43 Tore auf dem Konto – mehr erzielte bislang nur der SC Freiburg (48). Der erfolgreichste Spieler des Teams ist weiterhin der österreichische Angreifer Guido Burgstaller, der bislang neun Treffer erzielte und noch fünf weitere vorbereitete. <p> In das letzte Heimspiel des Jahres dürften die Hamburger ganz besonders motiviert gehen. Schließlich kassierten sie zuletzt am heimischen Millerntor eine deutliche 0:4-Pleite gegen den neuen Tabellendritten FC Nürnberg. <p>  Auch wenn die beiden Mannschaften derzeit im Mittelfeld der Liga platziert sind, können sich die Zuschauer im fürther Sportpark Ronhof auf ein sehr spannendes Duell zwischen den offensivstarken fürthern und den abwehrstarken Heidenheimern freuen.  </pre> 


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<pre> Mit einem Sieg im direkten Duell wollen beide Mannschaften wieder den direkten Anschluss an die Aufstiegsränge herstellen.  <p> Es war für die Ostwestfalen immerhin der erste Dreier nach zuvor acht sieglosen Auftritten (vier Unentschieden und vier Niederlagen). Dabei erzielten sie auch gleichzeitig erstmals in dieser Saison mehr als zwei Tore in einem Spiel. Bislang taten sich die Bielefelder mit dem Gewinnen ohnehin äußerst schwer – vor allem auch im heimischen Stadion.  <p>  In der Offensive hat die Mannschaft von Ilja Gruew weiter große Probleme. In Paderborn blieb der MSV bereits zum 1Mal in dieser Saison ohne eigenen Treffer. Mit ihren jeweils drei Toren sind Kingsley Onuegbu und Stanislav Iljutcenko die bislang erfolgreichsten Torschützen der Duisburger. <p>  Die Löwen werden alles aufbieten, um am Millerntor einen Dreier einzufahren. Allen voran wird 60-Goalgetter vom Dienst, Rubin Okotie, unserer Meinung nach mit viel Wut im Bauch auftreten. <p>  Im Minimum sollten C. Quaner (Muskelprobleme), E. Zejnullahu (Infekt) und F. Schönheim wieder im Kader von Union Berlin aufscheinen. Hinter Routinier B. Köhler und F. Kroos, die zuletzt gegen Düsseldorf geschont wurden, stehen noch Fragezeichen.  </pre>


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<pre> zurück, die Akteure von Holstein Kiel liefen 122.9 Kilometer pro Partie. Holstein Kiel ließ in dieser Zweitliga-Saison die geteilt zweitwenigsten gegnerischen Großchancen zu (20,  <p> Sowohl der FC Heidenheim als auch der FC Nürnberg starteten am vergangenen Wochenende mit einem Sieg in die Rückrunde.   <p> Mit dem jüngsten 1:0-Sieg gegen den TSV 1860 München sind die fürther wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt und zeigten sich dabei gut erholt von den beiden vorherigen klaren Niederlagen mit jeweils fünf Gegentoren gegen Bochum und Freiburg. <p>  So wurde wieder einmal klar, wie Abhängig die Mannschaft von ihrem Torjäger ist. Das gleiche gilt für Abwehrchef Sebastian Schonlau. Lediglich sieben Treffer musste der HSV in elf Ligaspielen mit dem Kapitän hinnehmen.  <p> Nachdem zuvor schon das sehr viel engagierter bestrittene Spitzenspiel gegen RB Leipzig unglücklich verlorenging, ist die Truppe von Gertjan Verbeek nun erstmals aus den Aufstiegsrängen gepurzelt: Zunehmend scheint sich das Team somit an der unbefriedigend verlaufenen Vorsaison zu orientieren.  </pre>


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<pre> Sieg KSC &amp; Über 3,5 Tore I Quote 5.00 bis 27.09., 13:00 Uhr  <p> Damit hat sich der Druck auf die „Störche“ ausgerechnet vor dem Nordderby erhöht.  <p>  Ist mit Paderborn erfolgreich in die neue Saison gestartet: Coach Ralf Kettemann. (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p>  Mit Verletzungssorgen haben die Gastgeber aus der Pfalz momentan kaum Probleme – dafür aber mit groben Leichtsinnsfehlern, die ihnen die jüngste 0:2-Pleite in Freiburg bescherten:  <p> Der Sieg in Baden beim KSC macht die Roten Teufel nämlich zu einem Aufstiegskandidaten, den inzwischen wirklich jeder Sportwetten Anbieter auf dem Zettel hat. Die Zweitliga-Quoten zur 10. Runde wurden jedenfalls noch einmal aktualisiert!  </pre>


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